Social Media

Zwangsprostitution, Arbeitsausbeutung oder Zwangsverheiratung: Diese Verbrechen finden tagtäglich in Deutschland statt. Mit unserer Berichterstattung wollen wir mehr Sichtbarkeit für Betroffene schaffen. Die Reaktionen auf Social Media zeigen, wie notwendig das ist. Eine Auswahl an Kommentaren:

Viele der ausländischen Frauen in der Prostitution haben keine Möglichkeit, sich als Betroffene von Menschenhandel zu identifizieren. Sie können kein Deutsch und kennen das deutsche Recht nicht […].“
„Ich stimme euch und der Meinung von Frau Czarnecki zu und bin froh, dass das thematisiert wird. Ich habe in Frankreich und Belgien viele Jahre Opfer von Loverboys betreut und weiß, welchen psychischen Schaden ihr Handeln bei den Opfern anrichtet.“
„Solange die Strafen nicht härter werden und konsequenter und gleich durchgeführt werden und die Täter immer noch mehr geschützt werden als die Opfer, wird der Menschenhandel weiterhin bestehen, ob mit Kindern oder erwachsenen Menschen.“
„So schön, dass es euch gibt 👍“
„Ich denke auch weiterhin, die Mitmenschen zu sensibilisieren ist wichtig, das Verantwortungsbewusstsein! Es geht ALLE an, was da draußen passiert!“
„Der erste Schritt ist Aufklärung […]. Wenn nicht darüber gesprochen wird, ist kein Bewusstsein dafür da. Es muss ein Bewusstsein dafür geben, dass Täter auch die netten Kerle von nebenan sind. Oder eben auch in Chats das Vertrauen erschleichen. Es darf nicht totgeschwiegen werden.“
„😢 Schrecklich. Ohne Worte.“
„Ich finde es gut, dass ihr das Thema in die Breite tragt. Vielen Dank.“
„Öffentlich geteilt“
„Unglaublich… vor allem wenn man bedenkt, wie hoch die Dunkelziffer sein mag.“
„Vielen Dank, liebes Redaktionsteam, für euren Hashtag #Klartext und diese tiefgehenden Einblicke zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution in Deutschland.“
„Wie unmenschlich! 😞 Danke euch fürs Aufklären!“
„80 Stunden Arbeit, Gewalt und Identitätsklau – das ist moderne Sklaverei. Danke fürs Sichtbarmachen. Betroffene brauchen Schutz, Aufklärung und konsequente Strafverfolgung. #Zwangsarbeit #Menschenrechte“
„Ich frage mich, wie es Männern, selbst wenn es dunkel ist, nicht auffallen kann, dass sich eine Frau nicht sicher fühlt. Dass sie Verletzungen hat. Die Freier sind meiner Meinung nach ein Teil des Problems.“
„Als wenn die Freier nicht gemerkt hätten, dass sie es nicht freiwillig macht. Denen ist es einfach egal!