Kays Al-Khanak
Kays Al-Khanak ist gebürtiger Siegerländer und lebt mittlerweile in Mittelhessen. Nach seinem Studium (Fachjournalistik Geschichte) an der Uni Gießen arbeitete er viele Jahre als Redakteur, zuletzt acht Jahre lang als Gerichtsreporter und stellvertretender Leiter der Stadtredaktion der Gießener Allgemeinen Zeitung. Seit Januar 2026 ist er beim WEISSEN RING tätig.
Hilfe in Zahlen
50 Jahre WEISSER RING in Zahlen: Wer wir sind, wem wir helfen und was wir bisher erreicht haben.
Das Team in Mainz
Blick hinter die Kulissen: So steuern 80 Mitarbeitende im WEISSEN RING in Mainz die bundesweite Hilfe für Opfer.
Der lange Weg aus dem Trauma
Traumaambulanzen in Not: Laut einer WEISSER RING Umfrage fehlen Personal, Geld und Plätze für Opfer von Gewalttaten.
Der Kampf geht weiter
Das neue SGB XIV sollte Gewaltopfern schneller helfen. Die Realität sieht anders aus. Ein Lagebericht.
Ein Anruf bei … Jörg Ziercke
Wie sicher ist Deutschland? Ex-BKA-Chef Jörg Ziercke über Cybercrime, Gewalt gegen Frauen und Lücken beim Opferschutz.
Wir geben nicht auf
Sie haben schreckliche Gewalterfahrungen gemacht. Vier Betroffene erzählen davon, wie sie neue Kraft fanden.
Prägende Opferfälle
Vom Oktoberfestattentat bis Winnenden: Wie große Verbrechen Deutschland erschütterten und den Opferschutz prägen.
Der leise Ermutiger
Er hat die Sozialpolitik in Deutschland als Staatssekretär aus dem Hintergrund mitgestaltet – und übernimmt nun Verantwortung für die Opferhilfe: Rolf Schmachtenberg ist der neue Landesvorsitzende des WEISSEN RINGS in Berlin. Der 67-Jährige bringt politische Erfahrung sowie fachliche Tiefe mit und hat ein Ziel: Opfer von Verbrechen stärken und sie sichtbar machen.
Forschung im Fadenkreuz
Hassmails, Diffamierung, Morddrohungen: Angriffe auf Forschende sind kein neues Phänomen.
Wissenschaft unter Druck
Hass, Hetze und digitale Angriffe machen auch vor Hochschulen nicht halt. Bei einer Veranstaltung des Landesverbandes Hochschulkommunikation Baden-Württemberg im Wissenschaftsministerium zeigte der WEISSE RING Wege auf, wie Betroffene geschützt werden und Institutionen handlungsfähig bleiben.
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