Archiv für September, 2026

WEISSER RING wählt neuen Bundesvorstand

Erstellt am: Sonntag, 27. September 2026 von Christiane

Der WEISSE RING hat gewählt: Bert Christmann (1.v.l.), Benedikt Wemmer (2.v.l.), Barbara Richstein (3.v.l.), Petra Kein (2.v.r.), Dr. Rolf Schmachtenberg (1.v.r.) und Nancy Faeser sind im Geschäftsführenden Bundesvorstand. Dr. Patrick Liesching (3.v.r.) wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Der WEISSE RING hat gewählt: Bert Christmann (1.v.l.), Benedikt Wemmer (2.v.l.), Barbara Richstein (3.v.l.), Petra Kein (2.v.r.), Dr. Rolf Schmachtenberg (1.v.r.) und Nancy Faeser sind im Geschäftsführenden Bundesvorstand. Dr. Patrick Liesching (3.v.r.) wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Datum: 27.09.2026

WEISSER RING wählt neuen Bundesvorstand

Barbara Richstein wurde als Bundesvorsitzende bestätigt. Neu im Geschäftsführenden Bundesvorstand sind Nancy Faeser, Dr. Rolf Schmachtenberg und Benedikt Wemmer.

Der WEISSE RING, Deutschlands größte Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer, hat auf der 19. Bundesdelegiertenversammlung seinen Bundesvorstand neu gewählt. Dabei ist Barbara Richstein als Bundesvorsitzende mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Die 61-Jährige war 25 Jahre Abgeordnete im Landtag Brandenburg, ab 2019 als Vizepräsidentin. Von 2002 bis 2004 war sie Ministerin der Justiz und für Europaangelegenheiten. Seit zwei Jahren steht sie nun an der Spitze des WEISSEN RINGS und wird vier weitere Jahre im Amt sein. „Ich freue mich sehr, die Organisation weiter führen zu dürfen, und bedanke mich für das Vertrauen der Delegierten“, sagte Barbara Richstein, die zugleich Landesvorsitzende in Brandenburg ist. „Wir dürfen im Kampf um den bestmöglichen Opferschutz nicht nachlassen. Prävention und die Unterstützung von Menschen, die Gewalt erfahren haben, bleiben unsere obersten Ziele. Dafür müssen wir den WEISSEN RING im Haupt- und im Ehrenamt zukunftsfest aufstellen – mit starken Strukturen, guten Rahmenbedingungen und einer klaren Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Betroffenen.“

Neu im Geschäftsführenden Bundesvorstand, der aus sechs Personen besteht, sind außerdem die Bundestagsabgeordnete sowie frühere Bundesinnenministerin Nancy Faeser, der ehemalige Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg und der Jurist Benedikt Wemmer.
Benedikt Wemmer ist seit 2013 Mitglied des Vereins und ehrenamtlich aktiv. Im Landesverband NRW/Westfalen-Lippe ist der 36-Jährige stellvertretender Landesvorsitzender, darüber hinaus ist er im Fachbeirat Aus- und Weiterbildung tätig und vertrat zuletzt die Interessen der Jungen Mitarbeitenden im Bundesvorstand. Jetzt ist Wemmer zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt worden. „Ich nehme diese neue und verantwortungsvolle Aufgabe mit großer Freue und tiefem Dank an“, so Wemmer. „Ich freue mich auf die Tätigkeit im Geschäftsführenden Bundesvorstand und die Zusammenarbeit mit allen Kolleginnen und Kollegen aus Haupt- und Ehrenamt.“

Neben Wemmer ist Petra Klein wieder als stellvertretende Bundesvorsitzende gewählt worden. Sie ist seit 2009 im Verein tätig, leitet die Außenstelle Oldenburg und ist außerdem Vizepräsidentin beim Dachverband „Victim Support Europe“. Klein war hauptberuflich als Kriminalbeamtin tätig. Bert Christmann ist ebenfalls wieder im Geschäftsführenden Bundesvorstand dabei, der Betriebswirt übernimmt erneut das Amt des Schatzmeisters. Der 62-Jährige arbeitet als Bereichsleiter Geld- und Außenhandel für die Volksbank Darmstadt Mainz.

Nancy Faeser war von 2021 bis 2025 als erste Frau Bundesministerin des Innern und für Heimat. Als solche war sie regelmäßig mit Themen befasst, die eine zentrale Bedeutung für die Arbeit des WEISSEN RINGS haben. Seit 2025 sitzt Faeser für den Wahlkreis Main-Taunus im Deutschen Bundestag. „Bereits als Bundesinnenministerin stand ich in engem Austausch mit dem WEISSEN RING. Keine Organisation steht so eng an der Seite von Kriminalitätsopfern. Wir teilen die Forderung nach einem besseren Schutz von Frauen zur Bekämpfung von häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt, nach der elektronischen Fußfessel zur Überwachung von Annäherungsverboten und zum Schutz von Opfern vor wiederholten Übergriffen sowie nach der Bedeutung von Prävention gerade auch im Bereich der digitalen Gewalt und Hasskriminalität. Und ganz besonders sind wir uns bei einem Thema einig: Jedes Mal, wenn ein Kind Opfer von Gewalt wird, ist einmal zu viel. Der Schutz von Kindern als den verwundbarsten Mitgliedern der Gesellschaft hat oberste Priorität. In diesem Sinne bedanke ich mich sehr für das Vertrauen der Wahl in den Geschäftsführenden Vorstand des WEISSEN RINGS e.V. und freue mich auf die Zusammenarbeit im Sinne des Opferschutzes und der Prävention“, sagt Nancy Faeser.

Dr. Rolf Schmachtenberg war zuletzt als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales tätig, bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze Ende März 2025. Seit 2010 ist er Mitglied des WEISSEN RINGS. „Bei meinem Wechsel von der Arbeits- in die Sozialpolitik im Jahr 2010 lernte ich den WEISSEN RING kennen, fand die Arbeit überzeugend und trat ihm bei“, sagt Schmachtenberg. Von 2010 bis 2025 war er auf verschiedenen Ebenen im Ministerium daran beteiligt, die Opferentschädigung im Sozialgesetzbuch XIV neu zu regeln. Daraus resultierten viele Gespräche mit dem WEISSEN RING. 2020 ließ er sich zum Opferhelfer ausbilden. „Ich fand es gut zu wissen, wie die Beratungsarbeit des Vereins funktioniert“, begründet er diesen Schritt. Als Staatssekretär war für ein solch zeitintensives Ehrenamt allerdings nicht genügend Platz. Im Ruhestand ist er wieder in die ehrenamtliche Vereinsarbeit eingestiegen: Seit April 2026 ist er Landesvorsitzender Berlins. Zu seiner Wahl in den Geschäftsführenden Bundesvorstand sagt Schmachtenberg: „Ich danke für das mir gegebene Vertrauen und freue mich auf diese Aufgabe und die Zusammenarbeit im Gremium. Mir ist wichtig, dass der Verein als zentraler Akteur für die Opfer von Kriminalität noch stärker wahrgenommen wird. Dafür brauchen wir noch mehr Mitglieder, ehrenamtliche Mitarbeitende und mehr Geld. Das sind große Ziele, an denen wir arbeiten werden.“

Dr. Patrick Liesching, Präsident des Landgerichts Fulda und früherer Bundesvorsitzender des Vereins, kandidierte nicht mehr für den Geschäftsführenden Bundesvorstand. Er wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt und wird sich auch weiter für den Verein engagieren. Mit der Ehrenmitgliedschaft wurden außerdem Ansgar Heveling, der jetzt Präsident des Bundesrechnungshofs ist und damit sein Ehrenamt ablegen musste, und Manuela Söller-Winkler bedacht, die bis 2017 Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein war und in diesem Jahr verstorben ist. Beide waren im Geschäftsführenden Bundesvorstand des Vereins.

Der Bundesvorstand des WEISSEN RINGS besteht aus dem Geschäftsführenden Bundesvorstand, den 18 Landesvorsitzenden und bis zu neun weiteren Mitgliedern, unter denen sich mindestens zwei Außenstellenleiter sowie zwei Mitarbeitende des Digitalen Ehrenamts befinden.

In diesem Jahr feiert der Verein sein 50-jähriges Bestehen. Rund 3.000 ehrenamtliche Mitarbeitende sind bundesweit im Einsatz: direkt vor Ort, am Opfer-Telefon und in der Onlineberatung. Mehr als 680.000 Betroffene haben die Opferhelferinnen und Opferhelfer in den vergangenen 50 Jahren betreut, rund 170.000.000 Euro wurden dabei an Opferhilfen ausgezahlt. Der Verein finanziert sich nach wie vor ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Geldbußen und testamentarische Zuwendungen, er erhält keinerlei staatliche Mittel. Der WEISSE RING zählt fast 40.000 Mitglieder in ganz Deutschland.

WEISSER RING feiert 50-jähriges Jubiläum

Erstellt am: Samstag, 26. September 2026 von Christiane

"Der Blick muss weg vom Täter und hin zum Opfer – so wie es der WEISSE RING seit 50 Jahren vorlebt", sagte Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig.

„Der Blick muss weg vom Täter und hin zum Opfer – so wie es der WEISSE RING seit 50 Jahren vorlebt“, sagte Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig.

Datum: 26.09.2026

WEISSER RING feiert 50-jähriges Jubiläum

Im Kurfürstlichen Schloss in Mainz hat der WEISSE RING sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Seit seiner Gründung hat der Verein mehr als 680.000 Betroffenen geholfen. Zu den Festrednerinnen gehörte auch Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig.

Der WEISSE RING, Deutschlands größte Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer, steht nun seit 50 Jahren an der Seite der Betroffenen. Gegründet wurde der Verein am 24. September 1976 von zwei Frauen und 15 Männern, unter ihnen ZDF-Moderator und Aktenzeichen XY-Erfinder Eduard Zimmermann. „Wir sind sehr glücklich, dass unser Verein schon seit einem halben Jahrhundert besteht. Das haben wir all den Menschen zu verdanken, die sich seit Jahren mit viel Leidenschaft und Engagement für die Belange von Betroffenen einsetzen und für sie da sind“, sagte Barbara Richstein, Bundesvorsitzende des WEISSEN RINGS. Rund 3.000 ehrenamtliche Mitarbeitende sind bundesweit im Einsatz: direkt vor Ort, am Opfer-Telefon oder in der Onlineberatung. Mehr als 680.000 Betroffene haben die Opferhelferinnen und Opferhelfer in den vergangenen 50 Jahren betreut, 170.000.000 Euro an Opferhilfen wurden dabei ausgezahlt.

Der Verein finanziert sich nach wie vor ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Geldbußen und testamentarische Zuwendungen, er erhält keine staatlichen Mittel. „Diese Unabhängigkeit ist uns enorm wichtig. So können wir als Lobbyisten für Opfer die Politik kritisieren, ohne finanziell auf sie angewiesen zu sein“, sagte Richstein. „Daher freuen wir uns über jede Mitgliedschaft und jede Spende. Jeder Euro unterstützt und sichert unsere Arbeit.“ Fast 40.000 Mitglieder zählt der Verein in ganz Deutschland.

Alle Informationen zu einer Mitgliedschaft finden sich hier:
https://weisser-ring.de/unterstuetzung/mitgliedschaft

Hier geht es zur Spenden-Webseite des WEISSEN RINGS:
https://spenden.weisser-ring.de/

„Jedes Opfer hat eine Geschichte. Wir sehen sie.“ – das ist der aktuelle Kampagnen-Slogan des WEISSEN RINGS zum Jubiläum. „Uns war wichtig, dass wir mit diesem Satz die individuelle Opferhilfe betonen“, so Richstein. „Die Betreuung ist immer an die Bedürfnisse des jeweiligen Opfers angepasst, jeder Fall ist anders und das zeigt sich auch in unserer Hilfe. Mit der Kampagne möchten wir aber auch unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer feiern, die diese individuelle Fallbegleitung leisten, daher sind einige von ihnen gerade auf unseren aktuellen Plakaten abgebildet.“ Auf mehr als 1.000 Flächen im öffentlichen Raum, online und auf Social Media läuft die Jubiläumskampagne. Prominente Unterstützerin ist Collien Monica Fernandes. Auch sie ist auf verschiedenen Motiven zu sehen. „Wir freuen uns sehr, dass Collien Monica Fernandes bei unserem Jubiläum dabei ist. Sie ist zu einer der Stimmen im Kampf gegen sexualisierte digitale Gewalt geworden, den wir als WEISSER RING unterstützen. Es ist wichtig, dass digitale Gewalt endlich auch als reale Gewalt wahrgenommen wird“, sagt Richstein.

Alles Wissenswerte zur Kampagne ist auf dieser Webseite nachzulesen: www.weisser-ring.de/50Jahre

Sein Jubiläum feierte der Verein an diesem Samstag, 26. September, mit einem Festakt im Mainzer Kurfürstlichen Schloss, bei dem auch hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Politik anwesend waren.

Bundesjustizministerium Dr. Stefanie Hubig (SPD) sagte: „Gewalt ist nach wie vor ein riesiges Problem in unserer Gesellschaft. In der Bundesregierung gehen wir das Thema Schutz vor Gewalt deshalb mit aller Konsequenz an. Neben gesetzlichen Veränderungen brauchen wir auch ein Umdenken. Der Blick muss weg vom Täter und hin zum Opfer – so wie es der WEISSE RING seit 50 Jahren vorlebt. Für das große Engagement, insbesondere der Ehrenamtlichen, sage ich herzlich Danke.“

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) hielt ebenfalls ein Grußwort bei der Feierlichkeit: „Wer Opfer einer Straftat wird, braucht schnelle und verlässliche Hilfe. Seit 50 Jahren steht der WEISSE RING den Betroffenen und ihren Angehörigen zur Seite und ist heute die größte deutsche Hilfsorganisation für den Opferschutz. Dafür danke ich allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Rheinland-Pfalz steht fest an der Seite des WEISSEN RINGS. Mit neun Traumaambulanzen und weiteren Hilfen für Kinder und Jugendliche stärken wir den Opferschutz in unserem Land. Wir helfen, wenn Menschen Unterstützung brauchen. Dem WEISSEN RING gratuliere ich herzlich zum 50-jährigen Bestehen“, so Schnieder.

Repräsentantin der Stadt Mainz war Sozialdezernentin Jana Schmöller (SPD): „50 Jahre WEISSER RING stehen für fünf Jahrzehnte Menschlichkeit, Mut und gelebte Solidarität. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, dessen Leben durch Gewalt erschüttert wurde, und Menschen, die nicht wegschauen, sondern zuhören, begleiten und Halt geben. Dafür gebührt dem WEISSEN RING unser tiefster Respekt und unser herzlicher Dank. Denn Opferschutz bedeutet nicht nur Hilfe in der Not, sondern auch das klare Signal: Du bist nicht allein.“

Nach den politischen Grußworten war das Programm vor allem den Ehrenamtlichen gewidmet: Prof. Dr. Heinz Schöch ist seit 36 Jahren Mitglied des WEISSEN RINGS und bis heute Teil des Bundesvorstands. In seinem Vortrag blickte er zurück auf die Errungenschaften der vergangenen 50 Jahre im Strafrecht, beispielsweise die Einführung des Zeugenschutzgesetzes 1998, sowie – ganz aktuell – die Etablierung der sogenannten elektronischen Fußfessel zum Schutz von Opfern häuslicher Gewalt. Schöch bekam die Ehrenmitgliedschaft des Vereins verliehen.

Mareike Luisa Groß sprach über ihre persönliche Geschichte. Sie konnte sich aus einer gewaltvollen Beziehung befreien und arbeitet jetzt als ehrenamtliche Mitarbeiterin für den WEISSEN RING. „Ich freue mich, jetzt die helfende Hand zu sein, die Betroffene so dringend brauchen“, sagte sie.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Talkrunde, die an Fälle erinnerte, die die bundesdeutsche Geschichte wie auch den Verein geprägt haben: Sabine Hartwig, frühere Landesvorsitzende des WEISSEN RINGS Berlin, berichtete über den Terroranschlag am Breitscheidplatz und die neuen helfenden Strukturen, die der Verein danach aufbaute. Heinz Habermann, stellvertretender Außenstellenleiter im Main-Kinzig-Kreis, war 2020 als Koordinator für Großereignisse nach dem Anschlag in Hanau aktiv, Cornelia Stietzel als Leiterin der Außenstelle in Magdeburg nach der sogenannten Amokfahrt am Weihnachtsmarkt 2024. Auch sie blickten zurück und berichteten über ihre Erlebnisse und Erfahrungen in der Opferhilfe. Petra Klein, stellvertretende Bundesvorsitzende, hatte mit einem anderen großen Fall zu tun: Sie kümmerte sich gemeinsam mit ihrem Team um die Betroffenen der Mordserie in Krankenhäusern in Oldenburg und Delmenhorst. Der Mammut-Prozess, an dem Hunderte Angehörige teilnahmen, fand 2018 und 2019 in den Weser-Ems-Hallen in Oldenburg statt.

Eine besondere Jubiläumsaktion hatte sich das Radsportteam WEISSER RING Hamburg überlegt: 13 Männer und Frauen im Alter von 50 bis 68 Jahren haben eine sechstätige Radtour von Hamburg nach Mainz unternommen, um auf die Belange von Kriminalitätsopfern und die Arbeit des WEISSEN RINGS aufmerksam zu machen. „Wir wollen damit ein sichtbares Zeichen der Solidarität setzen“, sagt Carsten Hingst, Leiter der Radsportgruppe, die sich unter anderem aus aktiven und pensionierten Polizistinnen und Polizisten zusammensetzt. In sechs Etappen über Bremen, Osnabrück, Dortmund, Köln und Koblenz bis nach Mainz trafen die Sportlerinnen und Sportler die ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Landesverbände zu Veranstaltungen.